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22.02.2012
Prostitution und Drogenszene am Kaiserplatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Volkmar Klein   
Freitag, den 29. April 2011 um 07:08 Uhr
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Prostitution und Drogenszene am Kaiserplatz
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Prostitution und Drogenszene am Kaiserplatz

  • Nach einem Beschluss der Stadtverordneten ist die Prostitution in der gesamten Innenstadt, also auch am Kaiserplatz verboten. Trotz dieses Verbotes lassen die Verantwortlichen dieser Stadt die Prostitution, welche in erster Linie aud der Szene kommt, zu.
  • Vor Jahren schon haben Vertreter des Ordnungsamtes der Initiative Kaiserplatz e.V. zugesagt an einer Lösung zur Beendigung der Prostitution zu arbeiten.
  • Nun sind schon Jahre verstrichen ohne das eine Lösung gefunden worden wäre, was darauf hindeutet, dass man garnicht gewillt ist die Prostitution zu beenden.
  • Entgegen der Stellungnahme der Verwaltung "es wäre doch garnicht so schlimm und es gäbe nur sehr wenige Bürger welche sich beschweren würden," stellen wir genau das Gegenteil fest. Viele Bürger aus diesem Viertel, seien es Eigentümer oder Mieter, beschweren sich täglich beim Ordnungsamt und der Polizei über die sehr schlechten Zustände am und im Umfeld des Kaiserplatzes, wenn sie mal wieder durch die Prostituierten oder deren "Loddels" mehr als nur Belästigt wurden, doch es tut sich seitens der Behörden oder Politiker absolut nichts.
  • Wir als Bürger dieser Stadt haben den Eindruck, dass man nur über uns lächelt.
  • So darf ich Ihnen einen Fall schildern wie Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes mit Bürgern umgehen: Vor nicht alzu langer Zeit hat wohl eine "Dame" aus der Szene in der Einbuchtung am Elisenbrunnen übernachtet. Sie war bis aufs Unterhöschen nackt und zog sich in aller Öffentlichkeit an. Einem älteren Mitbürger missviel dies und er beschwerte sich bei 2 zufällig vorbeikommenden Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes über seiner Meinung nach Erregung öffentlichen Ärgerniss. Er bat die Damen doch einzuschreiten. Zur Antwort bekam der Herr:" Dafür sind wir nicht zuständigt"! Die Damen drehten ab und ließen den Bürger stehen! Hier sei eine Frage an die Verantwortlichen dieser Stadt erlaubt: Werden die eigenen Mitarbeiter/rinnen so ausgebildet?
  • Aufgrund der Zustände am Kaiserplatz muss festgetsellt werden, dass sich die Immobilienpreise in den letzten Jahren stark nach unten bewegen. So hat z.B. ein Mitglied unserer Initiative sein Haus durch eiinen vereidigten Sachverständigen schätzen lassen, das

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 14:57 Uhr
 
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