IKA - Initiative Kaiserplatz Aachen - Aachener Drogenszene Prostitution Politik Verwaltung
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Geschrieben von: Volkmar Klein
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Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 08:43 Uhr |
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Aachen, den 25.12.2011
Wenn man die örtliche Presse aus den letzten Wochen aufmerksam verfolgt so stellt man unschwer fest, dass sich bewafnete Überfälle häufen. Immer stürmen maskierte Menschen (Täter) Kioske, Tankstellen, Spielhallen oder kleinere bis mittelgroße Geschäfte und bedrohen die Angestellten mit Waffen aller Art und fordern Bargeld, wenn sie sich denn nicht selbst "bedienen" und die Kasse ausräumen.
Für die Angestellten stellt solch ein Überfall nicht nur eine schwere Bedrohung dar sondern in allen Fällen ist dies auch mit schweren psychischen Belastungen verbunden was zur Folge hat, dass die so betroffenen Menschen oft in psychartrische Behandlung müssen um ein so schweres Ereignis überhaupt verarbeiten zu können. Für den Arbeitgeber bedeutet dies, dass solchermaßen betroffene Mitarbeiter fasst immer einen längeren Zeitraum ausfallen und damit auch einen "Verlust" nach sich ziehen.
Obschon den Verantwortlichen dieser Stadt die Zustzände bekannt sind scheinen sie nichts Wesentliches zu unternehmen um hier dringend benötigte Abhilfe zu schaffen! Denkt am an verantwortlicher Stellen nicht darüber nach wie stark die betroffenen Angestellten unter Überfällen leiden? |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:12 Uhr |
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Bilder sprechen mehr als tausend Worte - deswegen Initiative Kaiserplatz: |
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Aachen Alltag am Kaiserplatz - Drogensucht läßt Junkies am hellerlichten Tag vor der Kirche Skt. Adalbert fixen.
Verfolgt man die örtliche Presse der letzten Wochen aufmerksam, so stellt man unschwer fest, dass sich bewafnete Überfälle häufen. Immer stürmen maskierte Menschen (Täter) Kioske, Tankstellen, Spielhallen oder kleinere bis mittelgroße Geschäfte und bedrohen die Angestellten mit Waffen aller Art und fordern Bargeld, wenn sie sich denn nicht selbst "bedienen" und die Kasse ausräumen. Es ist davon auszugehen, daß es sich in diesen Fällen auch häufig um Beschaffungskriminalität von Drogenabhängigen handelt. |
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